Jens Kestner: „Diese Beispiele sind ein trauriger Beweis für die Gefährlichkeit arabischer und nordafrikanischer Asylanten!“
20.07.2018 Düsseldorf. Sarah, siebenjährige Tochter eines Ägypters, wird von ihrem Vater getötet, wahrscheinlich erwürgt, weil der Vater eifersüchtig war. Es gab einen Sorgestreit mit der Mutter.
20.07.2018 Lübeck. Ein Mann, vermutlich, so die Lübecker-Nachrichten, gebürtiger Iraner, zieht im Bus ein Messer aus seinem Rucksack und sticht wahllos auf die Fahrgäste ein. Neun Personen werden zum Teil schwerverletzt.
18.07.2018 Bielefeld. Nach einem Mordanschlag liegt Jean B. (33) aus Bielefeld auf der Intensivstation in Bochum. 90 Prozent ihrer Haut sind verbrannt. Die Überlebenschancen der dreifachen Mutter sind sehr gering. Der Mann, der ihr das angetan haben soll, sitzt wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung in U-Haft. Täter: Der vielfach vorbestrafte 27jährige Kenianer Silvester K.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Sicherheitsexperte Jens Kestner zu diesen Vorfällen:
„Diese drei Beispiele sind nicht drei Einzelfälle, sondern mittlerweile Alltag!
Und dass, wie im Lübecker Fall, bei dem neun Menschen verletzt wurden, der NDR in den Nachrichten von „einem deutschen Staatsbürger“ sprach und die iranische Herkunft wegließ, spricht Bände dafür, wie man eine verunsicherte Bevölkerung nicht in Panik versetzen will. Wo auch immer sich Menschen in Deutschland aufhalten, kann es zu tödlichen Attacken kommen.“
Kestner betonte auch:
„Arabischstämmige und nordafrikanische Männer werden immer öfter als ‚extrem eifersüchtig‘ beschrieben und, wie leider im Fall der erwürgten siebenjährigen Tochter, oft auch als ‚unfähig‘ eingestuft, mit der hier geltenden Gleichberechtigung von Frauen umzugehen.
Die AfD warnt insbesondere junge Frauen eindringlich davor, dieses immer öfter tödliche Risiko zu unterschätzen!“
schließt Kestner.
Quelle: Jens Kestner
