Muezzin-Ruf in Köln: Ist es eigentlich noch unser Land?

Ralf Schuler, Chef der BILD-Parlamentsredaktion, fragt bei Viertel nach Acht, wie viel wir als Gesellschaft wirklich zulassen wollen.



Ralf Schuler: „Sind wir tolerant bis zur Selbstaufgabe?

Kann man nicht seine Religion leben, so wie wir es leben, dass das eine Privatsache ist, und dass sie nicht die Öffentlichkeit – so wie jetzt in Köln – beschallen muss?

Wir erleben gerade, dass Islamistinen in öffentlichen Sendern unterkommen. Wir erleben, dass die Integration von Muslimen sehr, sehr schwierig ist. Wir hatten eine Islamkonferenz. Wir hatten das bei keiner anderen Religion. Und ich erinnere mich an das, was Angela Merkel mal gesagt hat: »Wenn man sich dafür entschuldigen muss, dass man ein freundliches Gesicht zeigt, dann sei das nicht mehr ihr Land«. Und ich Frage mich eben auch manchmal, ist es eigentlich noch mein Land?



Ein Kommentar zu „Muezzin-Ruf in Köln: Ist es eigentlich noch unser Land?

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  1. Die Toleranz der Intoleranz wird nie im Sinne der Toleranten funktionieren und wird in ein absehbares und unvermeidbares Desaster für die Toleranten enden.
    Die Intoleranten werden also immer weiter nach Dominanz streben und sehen die Toleranz lediglich als Schwäche an.

    Die Forderungen der Islamverbände zielen nicht nur auf Duldung ihres religiösen Lebens ab, sondern wollen ihrem Umfeld, in dem sie leben, ihre Wertvorstellungen gleich mit aufzwingen.
    Es geht daher den islamischen Interessensvertretern stets um Unterwerfung der Andersgläubigen und Andersdenkenden, auch wenn sie dieses nicht direkt zugeben werden, solange die Islamgläubigen in der Minderheit sind.

    Dieses kann sich jedoch sehr rasch ändern, wenn die gesellschaftlichen Verhältnisse zugunsten des Islams kippen. Spätestens dann wird er sein wahres Gesicht zeigen.
    Die Erlaubnis des Muezzinrufs ist auf diesem Weg ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Islamisierung und Besitzergreifung eines Landes durch den Islam.

    In Köln scheint die Politik jeden Bezug zur Realität verloren zu haben und sie spielt mit der Aufgabe ihrer kulturellen und rechtlichen Werte.
    Denn der Islam toleriert am Ende nur sein eigenes Rechtssystem, dass in vielen Dingen völlig konträr und nicht kompatibel zu den Werten einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht. Die Sharia ist im Islam das Maß aller Dinge.

    Dieses sollte die Oberbürgermeisterin von Köln, Frau Reker, eigentlich längst begriffen haben, es sei denn, sie ist einfach nur „jeck“ geworden.
    Die „armlänge Abstand“ vor potentiellen Nafri-Vergewaltigern war ja schon so ein verdächtiger, geistig armseliger, bemitleidenswerter Vorschlag dieser Dame, zum Schutz gefährdeter Frauen.

    Der Muezzinruf signalisiert ganz klar einen Machtanspruch des Islams und wird von seinen Anhängern genauso verstanden!

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