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Andrea Zürcher: Wir wenden uns gegen eine »Klimahysterie« in Deutschland

Kurz und knapp – Klimapositiv – nicht von utopischer Ideologie geprägt


Das Klima kann keinen durch den Menschen postulierten und schon gar nicht garantierten Bestandsschutz haben. Das Klima ist per se nicht schutzfähig.


  • Den Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung und Dekabonisierungsmaßnahmen lehnt die AfD ab.
  • Das Pariser Klimaabkommen vom 12.12.2015 ist zu kündigen. Deutschland muss aus allen staatlichen und privaten „Klimaschutz“-Organisationen austreten und ihnen jede Unterstützung entziehen.
  • Die AfD fordert einen öffentlichen, freien Diskurs über die Ursachen von Klimaveränderungen und die verheerenden Folgen einer Dekarbonisierung.
  • Jegliche Form der CO2-Besteuerung ist abzuschaffen.

Wir lehnen den langfristigen Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung ebenso ab wie den „Green Deal“ der EU. Das Pariser Klimaabkommen wollen wir aufkündigen und jede Form der CO2-Bepreisung abschaffen. Kohlekraftwerke sollen weiterlaufen, zusätzlich sollen weitere „flexible Gaskraftwerke“ und neue Kernkraftwerke entstehen. Die Gaspipeline Nord Stream 2 soll gesichert werden.

Wir wenden uns gegen alle Maßnahmen zum Klimaschutz und gegen eine „Klimahysterie“. Wir halten diese Thesen und die daraus abgeleiteten Maßnahmen für falsch. Es gibt die globale Erwärmung – wir bezweifeln aber, dass diese nur negative Folgen haben wird. Die Klimafolgen sollten in den Vordergrund rücken und nicht mit utopischer Ideologie geprägt werden.


Quelle: Andrea Zürcher – AfD-Direktkandidatin für die Bundestagswahl
Waldshut/Breisgau-Hochschwarzwald

2 Kommentare zu “Andrea Zürcher: Wir wenden uns gegen eine »Klimahysterie« in Deutschland

  1. Der alte Querdenker

    Nach der Flutkatastrophe gehen Grüne, die CDU und vorweg die Kanzlerin Merkel sogleich wieder daran, mit der Verzweiflung und der Angst der betroffenen Menschen, u.a. in NRW, zu spielen.

    Nachdem sie nach den schrecklichen Ereignissen von Würzburg erst einmal abtauchte und diesbezüglich einen angemessenen Respekt vor den ermordeten Frauen vermissen ließ, wirft sie sich bei der Flutkatastrophe so richtig ins Zeug und versprach Hilfe.
    Wie die nun aussehen soll und von welchem Geld sie die mehrere Milliarden umfassende Finanzhilfe stemmen will, bleibt vermutlich ihr Geheimnis bei den ohnehin leeren Staatskassen, da sie großzügig unser Geld in Billionenhöhe in die Schuldenunion veruntreut hat.

    Wir kennen Frau Merkel nur allzu gut und wissen, was von ihren „Versprechern“ nach den Wahlen noch für eine Gültigkeit haben.
    Die Bürger in NRW sollten sich nicht zu große Hoffnungen machen.
    Auf jeden Fall müssen sie auf die Politik großen Druck ausüben und am besten noch vor der Bundestagswahl.

    Das Klima ist für eine derartige Großwetterlage nicht in die Verantwortung zu nehmen, zumindest gibt es hierfür keinen Beleg.
    Solche Wetterlagen hat es auch früher schon gegeben, allerdings in zeitlich größeren Abständen.
    Tatsächlich ist der Eingriff des Menschen in seine Umwelt hierfür verantwortlich.
    Der Politik war diese schwelende Bedrohung schon seit Jahrzehnten klar.
    Dennoch wurde weder unter einer Grünen und SPD geführten Landesregierung zum Schutz der Bevölkerung getan, noch unter einer von Laschet geführten CDU/FDP-Koalition die notwendigen Schutzmaßnahmen ergriffen.

    Die Begradigungen von Wasserläufen und Versiegelung und Bebauung von stark überflutungsgefährdeten Auen und natürlichen Wasserrückstaugebieten sind für diesen Notstand hauptsächlich verantwortlich.

    Weiterhin gab es ein Totalversagen der Politik und der Gemeinden bei der lebensrettenden Frühalarmierung.
    Gerade hier hätte mit überschaubaren finanziellen Mitteln ein gut funktionierendes Frühwarnsystem aufgebaut werden können.

    Diejenigen in der Politik, die wieder Klimaschaum vor dem Mund haben, wollen in Wirklichkeit von ihrem eigenen Versagen bei der Flutkatastrophe ablenken.
    Wenn nicht so viele Helfer Eigenintiative ergriffen hätten, wäre die Opferzahl noch sehr viel höher gewesen. Keiner von den verantwortlichen Politikern hat das Format eines Helmut Schmidts, einer der letzten echten Sozialdemokraten in der SPD!

    Neben vielen anderen freiwilligen Helfern hat auch die AFD mit angepackt und Initiative gezeigt. Auch die Querdenker haben sofort ohne Wenn und Aber überall dort mitgeholfen, wo immer sie konnten.
    Dieses ist die Solidarität, die jetzt die leidenden und betroffenen Menschen am dringendsten brauchen.

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  2. Der alte Querdenker

    Genau die richtige Einstellung und die Konsequenz aus einer überbordenen Ideologisierung der Politik!

    Dieses bedeutet ein Zurück in die bewährte Energiepolitik vor der katastrophalen Energiewende, also vor der rotgrünen Aussteigerpolitik von 1998.

    Eine robuste Mischenergie aus unterschiedlichen, jedoch effizenten und bezahlbaren Energieträgern macht Deutschland wieder wirtschaftlich und politisch unabhängiger und damit wesentlich weniger erpressbar.
    Eine derartig bewährte Energiepolitik sichert zudem den Fortbestand des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

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