Offene Briefe Sonstiges

Juden in der AfD: Die Politik der offenen Grenzen trägt ihre bitteren Früchte!

Offener Brief von Dr. Vera Kosova, Bundesvorsitzende der Juden in der AfD e.V.:


Liebe Freunde der JAfD,

fassungslos sehen wir, wie auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland Israelflaggen verbrannt und antisemitische Parolen skandiert werden, und zwar von Migranten aus dem arabisch-muslimischen Kulturkreis. Die Politik der offenen Grenzen der Altparteien trägt ihre bitteren Früchte. Der Judenhass ist wieder in Deutschland angekommen und gedeiht in vielen muslimischen Parallelgesellschaften, geschützt von den rotgrünen Gutmenschen unter dem Deckmantel der Israelkritik.

Wer hätte geahnt, dass das jüdische Leben in Deutschland jemals wieder bedroht werden könnte? Das deutsche Judentum ist schwach. Seine Repräsentanten wie Josef Schuster und Charlotte Knobloch sind politisch angepasste Apparatschiks, die gebetsmühlenartig zwar zum wohlfeilen Kampf gegen Rechts aufrufen, aber zu feige sind, um sich dem für uns viel bedrohlicheren linken und muslimischen Antisemitismus zu stellen.

Immer deutlicher wird, was die grünen Hätschelkinder der bundesdeutschen Meinungsmacher, die mittlerweile von der verfassungsfeindlichen Antifa unterwanderten Fridays for Future und die sich hypermoralisch gebenden Linken zu großen Teilen tatsächlich sind, nämlich eingefleischte Israelhasser, die ihre Aversion dem jüdischen Staat gegenüber mit den muslimischen Antisemiten leidenschaftlich teilen.

Eine Allianz, die an Schizophrenie kaum zu überbieten ist: die den Holocaust zelebrierende und den Kampf gegen Rechts austragende politische Linke in strammem Gleichschritt mit dem judenfeindlichen, politisch rechtsextrem ausgerichteten Islam.


Werden die Weichen nicht schnellstens umgestellt, wird es keine Zukunft für uns Juden auf deutschem Boden mehr geben.


Wenn wir nur noch hinter Sicherheitszäunen, unter Polizeischutz und von den eigenen Sicherheitskräften streng bewacht unsere Religion ausüben können, dann wissen die Juden auf der ganzen Welt, dass wir in Gefahr sind. Und von stromlinienförmigen Funktionären wie Josef Schuster und Charlotte Knobloch ist keine Rettung zu erwarten. Ich wünsche dem deutschen Judentum weise und vorausschauende Repräsentanten, die seine tatsächlichen Interessen vertreten und den dafür nötigen Mut zur Wahrheit aufbringen.

Es geht hier und heute um nichts Geringeres als das Überleben der in Deutschland lebenden Juden. Wir sind dafür auf Ihre Unterstützung angewiesen. Verschließen Sie bitte Ihre Augen nicht und erheben Sie Ihre Stimme gegen die judenfeindliche Allianz der sogenannten Gutmenschen und der muslimischen Antisemiten!


Shabbat Shalom,

Ihre Vera Kosova

1 Kommentar zu “Juden in der AfD: Die Politik der offenen Grenzen trägt ihre bitteren Früchte!

  1. Der alte Querdenker

    Zunächst solite zwischen „Rechts“ und „Rechtsextrem“ unterschieden werden.
    Dieser Unterschied ist in der Sache wie der Unterschied zwischen Tag und Nacht!

    Der Rechtsextremismus (Nationalsozialismus) hat eine weitaus größere Schnittmenge mit dem Linksextremismus und der linken Ideologie als mit Rechts.

    Die deutsche Rechte ist demokratisch und freiheitlich orientiert.
    Sie legt großen Wert auf Rechtsstaatlichleit und damit auf die Grundprinzipien der Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
    Sie wehren sich deshalb in diesen Tagen gegen die grundgesetzwidrigen Eingriffe der Regierenden in unsere bürgerlichen Freiheiten, im Gegensatz zu den Linksextremisten und Linken.

    Es ist also kein Zufall, dass sich wohlgemerkt Rechte gegen den Judenhass und die massive Israelhetze stellen und Linke und Linksextreme sich unter die radikalen Muslime mischen, die in Deutschland ungeniert und ungehindert von der Staatsmacht ihre Juden und Israel hassenden und volksverhetzenden Parolen in der Öffentlichkeit skandieren können.

    In den sozialen Netzwerken lassen sich diese hasserfüllten Parolen ebenfalls wiederfinden.

    Dieser massive, aggressive Antijüdische und antiisraelische Protest wäre ohne die rechtswidrig offengehaltene deutsche Staatsgrenze und den ungehinderten, illegalen Zuzug von Muslimen aus den muslimisch-arabischen Kulturkreis, insbesondere aus dem Nahen Osten, wohl kaum möglich und unterdtreicht, dass dieser neue Antisemitismus überwiegend importiert wurde, unter der Verantwortung der regierenden Parteien in Deutschland.

    Auch hierbei sticht das unrühmliche Verhalten von Frau Merkel und ihr antideutsches Interesse ganz besonders hervor.
    Unrühmlich ist in diesem Zusammenhang ebenso das Verhalten des Zentralrats der Juden und ihre Sprecher, die nichts besseres zu tun hatten, Frau Merkel und ihre Unterstützer nach dem Mund zu reden und gegen die AfD zu hetzen.

    Gerade die AfD setzt sich für den Schutz der in Deutschland lebenden Juden ein und hat als einzige Partei in Deutschland Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkannt.

    An die so Israel hassenden muslimischen Palästinenser sei die Frage erlaubt, was denn aus den Christen in Palästina geworden ist, die dieses Land ursprünglich beherrscht und was sie mit diesen Christen gemacht haben.

    Offensichtlich war hierfür der kriegspsychologische Propagandatrick nötig, dass Mohammed vom Himmel auf den Ölberg niedergefahren ist, wo heute als unverkennbares Machtsymbol eine Moschee, der Felsendom, steht, um diesen Herrschaftsanspruch über Palästina geltend zu machen.

    Wenn man ein friedliches Miteinander will und der Islam angeblich so friedlich ist, dann ist der 1000 Raketenangriff auf Israel wohl kaum der richtige Weg, dieses auszudrücken.
    Weiterhin stehen diesem friedlichen Gedanken mehr als eine Viertelmilliarde Morde im Namen des Islams im Wege, seit Mohammeds Zeiten.

    Wenn die Palästinenser den Staat Israel und seine Existenz kritisieren, dann sollten sie sich mit der gleichen Intensität an Kritik auch die Islamisierung Palästinas ins Gedächtnis rufen und sie als menschenverachtend erkennen.
    Ich bezweifle jedoch, dass das Gros der heutigen Palästinenser zu einer solchen Selbstkritik fähig sind.
    Die Konsequenz hieraus wäre ein friedliches Miteinander und eine Absage an den islamischen Terrorismus!

    Die naive Politik Deutschlands in diesem Zusammenhang muss ein Ende haben.
    Dieses gilt auch für das grobfahrlässige Verhalten unseres jetzigen Außenministers Maas (SPD), der mit deutschen Steuergeldern indirekt den Terror gegen Israel mitfinanziert.

    Die aus dem Iran stammenden, auf Israel abgefeuerten Raketen, konnten nur deshalb in dieser Konzentration abgefeuert werden, weil im deutschen Außenministerium diese Bedrohung völlig unterschätzt wurde.
    Einen bitteren Beigeschmack erhält die ganze Angelegenheit zusätzlich dadurch, dass Herr Maas rechtzeitig vor dieser Möglichkeit einer zweckentfremdeten Finanzierung zum Nachteil Israels gewarnt wurde.

    Leider hat Herr Maas diese Warnungen nicht verstanden und in den Wind geschlagen.
    Realitätssinn ist nicht gerade die Stärke von Herrn Maas, was er ja schon bei der offengehaltenen deutschen Staatsgrenze reichlich unter Beweis gestellt hat.

    Auch hier ignorierte er den naheliegenden Verdacht, dass die offene Grenze von muslimischen Terroristen genutzt werden könnte.
    Die Realität hatte ihn diesbezüglich schnell eingeholt und ihn eines Besseren belehrt.
    Politische Konsequenzen hatte diese gravierende Fehleinschätzung natürlich nicht für ihn gehabt, trotz der durch dieses Versagen erst ermöglichten Terroropfer in Europa.

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