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Warum tragen manche Ärzte Corona als Todesursache ein, selbst wenn es nicht der Fall ist?

Silke Schröder – Mutanten und kein Ende?



Die Frage nach den zahlreichen »Warums?« für diesen regierungsverursachten Flickenteppich des Wahnsinns, könnten uns vermutlich noch nicht einmal Chefvirologe Professor Drosten, geschweige denn das Dauersprachrohr der Corona-Hysterie Karl Lauterbach erklären.

Während unsere europäischen Nachbarländer bereits wieder Geschäfte und Gastronomie geöffnet haben, scheint die deutsche Bevölkerung dazu verdammt, eine weitere alternativlose Fehlentscheidung Ihr Endlos-Kanzlerin zu durchleiden. Hoffen wir, dass dieser Entwicklung spätestens am Sonntag, dem 26. September, mit der Bundestagswahl ein Ende bereitet wird!



Deutschland Kurier

1 Kommentar zu “Warum tragen manche Ärzte Corona als Todesursache ein, selbst wenn es nicht der Fall ist?

  1. Der alte Querdenker

    Es werden Anreize geschaffen, in der Regel finanzieller Art.
    Dieses geschieht seitens der Krankenkassen nicht unbedingt bewusst, doch wird möglicherweise seitens der Politik hier auch Druck auf diese Institutionen ausgeübt.

    Nichts ist mehr zufällig nach über einem Jahr politischen Verwirrspiels, Korruptionen und böser Absicht, garniert mit Politikunfähigkeit, Inkompetenz und Dilettantismus,
    eben das ganze Programm des politischen Versagens bis zu grundgesetzwidrigen Fehlhandlungen.

    Durch die fehlerhafte Diagnostik einer Todesursache werden die Inzidenzwerte ähnlich verfälscht wie mit der Zahl der negativ-positiv Getesteten.
    Das RKI lässt diese Zahlen mit in den Wert der Inzidenz fließen.
    Erst recht wird dieses also mit einer falschen Todesursache geschehen.

    Je mehr nun gestestet und wiederholt getestet wird, um so mehr und sicherer werden sich bei den unzuverlässigen Schnelltests negativ-positive Coronafälle einstellen, die direkt in die Inzidenzwerte mit einfließen.
    Der Inzidenzwert bezieht sich auf eine Vergleichsgröße von 100.000 Personen und einem vorangegangenen, zeitlich genau definierten Zeitabschnitt, um neue Coronafälle in einem folgenden bestimmten Zeitraum (7 Tage) zu ermitteln.
    Dabei wird die mögliche getestete Menge von Personen in dem betreffenden Gebiet hochgerechnet. Die tatsächliche Dunkelziffer, die seit Beginn der Coronaverbreitung stark schwankt, kann hierdurch nicht zahlenmäßig erfasst werden.

    Aus unterschiedlichen Gründen sind jedoch die Basiswerte höchst zweifelhaft und führt außerdem die Rechenmethode des RKI zu falschen Ergebnissen.
    Die Inzidenzzahlen liegen nach dieser Methodik immer höher, obwohl die realen Werte sinken.
    Eines der Hauptgründe liegt in der Berücksichtigung der negativ-positiven Fälle. Die drücken dann unerlaubterweise die Inzidenzwerte hoch, mit gravierenden Folgen.

    Die unzuverlässigen PCR-Tests dürfen für diese Erhebungen nicht mehr herangezogen werden, da diese Messergebnisse ganz erheblich auf die Inzidenzwerte Einfluss nehmen und damit auf die folgenschwere politische Entscheidung über einen Lockdown.

    In Belgien hat dieses nun zu Konsequenzen nach einem Gerichtsurteil geführt.
    Die dortige Regierung will zwar in die Berufung gehen, doch kündigt sich hierdurch ein erstes großes Wetterleuchten in der EU an.
    Auch in Österreich geht man juristisch gegen die Fehler behafteten Inzidenzzahlen vor.

    In Deutschland ist ebenfalls eine Verfassungsklage anhängig, die sich auf die grundgesetzwidrigen Eingriffe der Bundesregierung bezieht.

    Es gibt jedoch noch ein weiteres Problem bei der Ermittlung der neuerkrankten Fälle.
    Wenn in einem bestimmten Raum nur ein Anteil der Bevölkerung getestet werden kann, dann können nicht gleiche Verhältnisse für den nichtgetesteten Anteil angenommen werden. Doch auch dieses geschieht leider immer wieder unkritisch.

    Denn Erkrankte aus diesem fehlenden Bereich gehen mit in die Statistik ein.
    Aus dieser Sachlage ergeben sich dann Fehleinschätzungen und ein verzerrtes Bild des Infektionsgeschehens.

    Man muss diesen Herrschaften vom RKI genau auf die Finger schauen und ihre Ermittlungsmethode genau analysieren.
    Man kann auch die Inzidenzzahlen von Anfang 2020 nicht mit den jetzigen vergleichen. Zum Zeitpunkt Anfang 2020 war die Dunkelziffer ganz sicher um ein Vielfaches größer als jetzt.

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