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Glückwunsch an den neu gewählten Vorstand der Jungen Alternative (JA)

Am vergangenen Wochenende fand im nordhessischen Büdingen der alljährliche Bundeskongress der Jungen Alternative für Deutschland statt.

 

Auf einer lebendigen und harmonischen Tagung wurde der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Damian Lohr zum neuen Bundesvorsitzenden der AfD-Jugendorganisation gewählt. Dem 24-jährigen gelang es im Rahmen seiner Rede, ein überzeugendes Signal der Einheit in die Jugendorganisation zu senden, dem die Mitglieder infolge mehrheitlich ihr Vertrauen schenkten.

 

 

Die angestrebte Einheit der Jugendorganisation spiegelte auch den weiteren Verlauf der Wahlen wider. So wurden Kandidaten mit unterschiedlichen inhaltlichen und organisatorischen Schwerpunktsetzungen mit guten Ergebnissen in ihre Posten gewählt.

Der frisch gewählte Vorsitzende Lohr erklärt hierzu im Anschluss:

„Die Einheit der JA als schlagkräftiger Jugendverband ist mir sehr wichtig. Wir bedanken uns beim bisherigen Vorstand für die geleistete Aufbauarbeit. Nun ist es aber Zeit, die Strukturen unserer wachsenden Organisation zu konsolidieren um innerhalb der AfD auch in kommenden Jahren eine starke Stimme der Jugend zu sein.“

Besonders erschüttert zeigte sich der neue Vorstand jedoch über einen Angriff auf Mitglieder am Abend nach der Tagung.

„Wo für das simple Bekenntnis zu einer Partei Gewalt bis hin zur schweren Körperverletzung droht, da ist die Demokratie offensichtlich am Ende“,

so Damian Lohr. Die AfD-Jugend rufe den Bürgermeister der Stadt Büdingen dazu auf, diesem Vorfall nachzugehen.

Abschließend dankt der neue Vorstand den Bürgern der Stadt Büdingen, die sich gegenüber den Teilnehmern des Bundeskongresses bei vielen Begegnungen nahezu durchgehend freundlich bis wohlwollend äußerten.

Der Bundesvorstand im Überblick:

Vorsitzender Damian Lohr (Rheinland-Pfalz)
Stellvertreter Jörg Sobolewski (Berlin)
Stellvertreter Nicolai Boudaghi (NRW)
Schatzmeister Jan Hornuf (Hessen)
Stv. Schatzmeister Felix Koschkar (Sachsen-Anhalt)
Schriftführer Moritz Brodbeck (BW)
Stv. Schriftführer Christian Mertens (Sachsen-Anhalt)
Beisitzer Alexander Leschik (NRW)
Beisitzer Matthias Scholz (Sachsen)
Beisitzer Alischa Marczinczik (NRW)
Beisitzer Christopher Jahn (Niedersachsen)
Beisitzer Tim Ballschuh (Sachsen-Anhalt)
Beisitzer Lydia von Wangenheim (Bayern)

 

Quelle: Junge Alternative für Deutschland

1 Kommentar zu “Glückwunsch an den neu gewählten Vorstand der Jungen Alternative (JA)

  1. Der alte Querdenker

    Rückgrat und Standfestigkeit einerseits und Zusammenhalt, verbunden mit einer klugen bürgernahen, patriotischen Politik, die den Rechtsstaat und unsere freiheitlich-Demokratische Grundordnung erhalten und verteidigen will.

    Eine Partei wie die AFD, die zu einer dauerhaften Volkspartei werden will, brauch eine intakte, zusammenstehende und robuste Jugendorganisation, die den künftigen Herausforderungen gewachsen sein und klüger agieren muss im Ringen um die Macht, als andere, vergleichbare Organisationen der konkurrierenden Parteien.

    Nicht zufällig schließen gerade die linksextremen Jugendorganisationen der SPD, der Grünen und der Partei „Die Linke“ das Mittel der Gewalt als eine realmögliche Option der politischen Auseinandersetzung nicht mehr aus und neigen diese Form der politischen Willensbildung gerade dort bevorzugt einzusetzen, wo ihnen ganz offensichtlich überzeugende Argumente fehlen.

    Es dürfte der mit Sicherheit sehr viel klügeren Jungen Alternativen nicht allzu schwer fallen, hier ein überzeugendes Gegengewicht zu den Linksextremisten für die Bürger erzeugen zu können.

    Doch auch die JA hat ein ähnliches Problem wie ihre Mutterpartei, die AFD.
    Schweigezyklen und Diffamierungen der linksgrünen Mainstream-Medien, Hetze durch staatliche Institutionen machen auch ihnen das Leben schwer und stören die Kommunikation mit ihrer politischen Zielgruppe in unangenehmer, alles andere als toleranter und demokratischer Weise.

    Es geht der Gegnerschaft hierbei natürlich um eine Verzerrung des politischen Wettbewerbs, zum Nachteil der AFD.

    Die JA wird daher, alleine schon aus diesem für die AFD bestehenden kommunikativen Problem, für den Wahlkampf dringend gebraucht.

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